Donnerstag, 19. März 2015

Freiwilligenarbeit auf Pferderanches - Was man unbedingt wissen sollte



~ Post only available in German. English translation on request. This post is intended for Germans who consider work and travel or volunteering on horse ranches in Canada. If you don't speak German feel free to contact me via Facebook and ask your question in a private message ~




Liebe Leser,

ich habe nun einige Jahre als "Wwoofer" ("WWOOF = Worlwide Opportunities on Organic Farms") bzw. als freiwilliger Helfer auf Pferde Ranches hinter mir. Dabei arbeitet man gegen Kost und Logis, man verdient kein "richtiges" Geld.
Die Zeit die ich so verbracht habe, war die schönste meines Lebens und ich will diese Erfahrungen niemals missen. Ich habe viele Eindrücke gesammelt, viel gelernt, hart gearbeitet und Freundschaften fürs Leben geschlossen. Ich bin aber auch hin und wieder anderen freiwilligen Arbeitern begegnet, die vielleicht etwas fehl am Platz waren, oder einfach nur falsche Vorstellung hatten.


Tägliche Arbeit: Pferde füttern

Ich werde oft von Freunden aber auch von Fremden (über das Internet) angesprochen, wie es denn so ist, wenn man auf einer Pferderanch arbeitet. Was man für Erfahrungen mitbringen muss, wie der Tag so abläuft und was man erwarten sollte. An alle, die sich angesprochen fühlen: Das finde ich super! Denn wer sich vorbereitet, hat mehr von diesem Erlebnis und trägt auch dazu bei, dass der "Arbeitgeber", der Rancher, das bekommt, was er braucht.
Heute möchte ich die wichtigsten Punkte zusammenfassen, über die Ihr Euch Gedanken machen solltet, um herauszufinden, ob das Ganze tatsächlich etwas für euch ist. Demnächst werde ich Euch auch einen beispielhaften, möglichen Tagesablauf zusammenstellen.



Was Euch klar sein muss:



1. Harte Arbeit - Wwoofing ist kein Urlaub


Wer glaubt er bekäme so einen kostenlosen Ranch Urlaub, der liegt falsch. Rancharbeit ist körperlich anstrengend und Ihr seid nicht hier um euch den ganzen Tag auf dem Pferderücken durch die Rocky Mountains schaukeln zu lassen. Sicher, es wird Freizeit geben und viele Gelegenheiten um solche Vorzüge zu genießen, aber die müsst Ihr Euch auch erarbeiten. Auch wenn Ihr nicht die Stärksten seid, versucht euer Bestes zu geben. Irgendwann wird es leichter ;) Ich habe mich Anfangs auch schwer getan, 20 Liter Flaschen durch die Gegend zu tragen aber das Ganze muss man wie ein Training sehen.

Manchmal gehören auch Kochen und Backen zu deinen Aufgaben, so lernst du vielleicht sogar ein paar
landestypische Rezepte selber umzusetzen ;)


Wobei wir gleich bei einem weiteren Punkt sind: Zur Arbeit gehört nicht nur das, was mit den Pferden zu tun hat (Misten, Füttern etc.), sondern auch mal im Haushalt helfen, das Bad putzen, etwas kochen, das was gerade anfällt. Es muss vielleicht auch mal Holz gehackt, Unkraut gejätet und der Garten gewässert werden.

2. Reiten - das ist nicht selbstverständlich


Nicht überall gehört Reiten zur Arbeit. Ich war zum Beispiel auf einer Farm, bei der sich die Arbeit  auf Bio-Gemüse anpflanzen, umtopfen und ernten konzentrierte. Das haben wir einen halben Tag lang gemacht. In der Freizeit gab es dann ab und an die Gelegenheit zu reiten.

Auf manchen Ranches gehört das Reiten jedoch auch zur Arbeit. Da kann es sein, dass Jungpferde trainiert werden müssen, ein Ausritt begleitet werden muss oder Ihr beim Eintreiben der Rinder helfen sollt. Das hängt aber auch oftmals von eurem reiterlichen Können ab.

Ausritte begleiten fühlt sich doch gar nicht nach Arbeit an  - Foto: Stephy E.


Tut euch selbst und dem Rancher einen Gefallen und seid zu 100 % ehrlich, was eure Fähigkeiten angeht. Wenn ihr erst seit 2 Jahren reitet, könnt Ihr vielleicht helfen einen Ausritt zu begleiten (oder auch nur zum Spaß mitkommen, wenn Zeit ist) aber Ihr habt noch nicht die Erfahrung, um Jungpferde einzureiten oder zu trainieren. Das solltet Ihr dann auch akzeptieren. Es hilft nichts, wenn Ihr euch in eurer Bewerbung als erfahren ausgebt, Ihr aber vor Ort dann enttäuscht seid, wenn Ihr nur mal gelegentlich auf einem gut ausgebildeten Pferd reiten dürft. Dafür habt Ihr aber hier DIE Gelegenheit, euer Können zu erweitern. Zwischendurch wird immer mal Zeit für eine Reitstunde oder vielleicht eine Lektion in Bodenarbeit sein. Ihr werdet mit Sicherheit sehr viel Neues lernen.

Nur mit der nötigen Erfahrung werdet ihr die Möglichkeit bekommen Jungpferde einzureiten  - Foto: Ullu V.


Bedenkt: Für den Ranchbesitzer ist das alles kein Spaß, es ist seine Existenzgrundlage. Er verliert tatsächlich Geld, wenn ihr ihm ein Pferd verreitet.

3. Das Wetter - Schwitzen, frieren, dreckig werden


Das Wetter kann niemand beeinflussen. Das kann ganz schön anstrengend werden, wenn man einen Job macht, der an der frischen Luft stattfindet. Die Paddocks sollten abgemistet werden auch wenn es regnet und Ihr bis zu den Knöcheln im Matsch versinkt, eine Wunde muss vielleicht behandelt werden, obwohl es draußen -10°C sind und Schnee liegt. Das Heu muss geerntet werden, auch wenn es über 40°C im Schatten sind.

Wenn es zu heiß ist, möchten die Pferde auch lieber eine Abkühlung erhalten, anstatt geritten zu werden


Natürlich kann man sich auch oft dem Wetter anpassen. Wenn es regnet, ist es einfach Zeit für Arbeiten im Haus oder wenn es zu heiß ist, setzt man sich in die kühle Sattelkammer und kümmert sich um die Lederpflege. Oft trifft man aber auch auf Verständnis: "Warum geht Ihr heute Nachmittag nicht einfach mal zum See eine Runde schwimmen oder Kanu fahren?".
Aber manche Dinge müssen manchmal in einem gewissen Zeitrahmen erledigt werden.

Gut, man kann es auch darauf anlegen dreckig zu werden ;)   - Foto: Stephy E.


Vor allem solltet Ihr keine Scheu davor haben, dreckig zu werden. Ich kann gar nicht zählen, wie oft ich abends dachte, ich sei braun geworden, nur um unter der Dusche festzustellen, dass das nur der Staub des dunklen Bodens war, der sich auf der verschwitzen Haut abgesetzt hat. ;)

4. Arbeitszeiten - Es geht nicht immer regulär


Folgende Richtlinen gibt es: 4-6 Stunden am Tag, ca. 5 1/2 Tage die Woche oder 20-33 Stunden pro Woche. Das sind keine Vorgaben oder feste Regeln.

Auch hier habe ich ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Auf einer Farm hat man es ganz genau genommen: Exakt 5 Stunden pro Tag an 5 Tagen die Woche. Dazu kam hin und wieder das Versorgen der Tiere an Wochenenden, wenn die Ranchbesitzer auf dem Farmer's Market unterwegs waren.
Auf einer anderen Ranch habe ich 5 Stunden, 6 Tage die Woche gearbeitet, plus morgens und abends Pferde füttern am 7. Tag.

Was aber wahrscheinlich am häufigsten vorkommt: ein halber Tag ist die Richtlinie, aber was gemacht werden muss, muss gemacht werden. Bei El Ranchito (bzw. damals noch "Boot Scootin' Boogie Stables" in BC) haben wir z.B. den ganzen Tag gearbeitet, aber zu der Arbeit gehörte auch viel Reiten, sodass sich das gar nicht nach Arbeit angefühlt hat. Dafür haben wir auch oftmals außer der Regel einen Tag frei bekommen, um einen längeren Ausflug zu machen. Aber manchmal kann man mit einigen Dingen nicht rechnen. Wenn plötzlich eine Familie auf der Matte steht und einen Ausritt machen möchte, dann werden die Pferde gesattelt und der Feierabend wird nach hinten verschoben. Wenn aber auf einmal nichts akutes zu tun ist, dann genießt man mal einen Nachmittag am Fluss. Da kann das Streichen vom Zaun ruhig mal einen Tag warten.

Mit dem Quad geht's schneller als mit der Schubkarre   - Foto: Sheila W.


Das Schöne an einem langen, harten Arbeitstag auf einer Ranch: Nach so einem Tag geht man mit einem guten Gefühl, etwas getan zu haben, ins Bett.

5. Lernwilligkeit - Ohne die geht's nicht


Ihr seid hier um etwas zu lernen, das sollte Euch bewusst sein. Selbstverständlich könnt Ihr Eure eigene Meinung einbringen und der Ranchbesitzer wird es sicher interessant finden, was Ihr zu sagen habt und was eure Ansichten sind, aber in erster Linie wird er Eurch sagen, wie Ihr mit seinen Tieren umzugehen habt.

Bedenkt auch hier nochmal: der Rancher macht das ganze beruflich und sein Leben lang, er weiß wovon er spricht. Trotzdem dürft (und solltet) Ihr ihn auch hinterfragen, wenn Euch etwas komisch vorkommt.

Wenn Ihr weiterkommen möchtet und auch das Vertrauen des Ranchers in Euch fördern möchtet, dann seid lernwillig, wissbegierig und offen für Neues. Ich finde, dass das mitunter den größten Spaß macht.

Vielleicht kann Euch sogar jemand das Lassowerfen beibringen! Foto: Jutta S.-B.



Negative Beispiele


1. So tun als ob


Das ist eines der größten Probleme, das mir aber auch schon mehr als einmal begegnet ist. Auf diversen Ranches gab es immer wieder die ein oder andere Personen (übrigens immer nur Deutsche), die behauptet haben, wirklich gut reiten zu können und auch Erfahrungen mit Jungpferden zu haben. Im Endeffekt stellte sich dann heraus, dass sie vielleicht über die letzten drei Jahre verteilt zweimal eine Woche Reiterferien gemacht haben und das war's. Die Auswirkungen gingen von der Enttäuschung darüber nicht reiten zu dürfen, bis zu einem ängstlichen Verhalten und dem Verweigern der Arbeit (Angst zu dem Pferd in den Paddock zu gehen, Angst zu Reiten). Ganz schlimm war es, wenn dann weiter an der Lüge festgehalten wurde, obwohl es offensichtlich war.

Dann gibt es auch noch die, die sich unter Aufsicht des Ranchers Mühe geben, nach dessen Vorgaben zu reiten, sobald sie aber alleine gelassen werden ihr eigenes Ding durchziehen. Dadurch wurden schon einige tolle Pferde verhunzt.

2. Faulheit


Wenn man mal Müde ist oder nicht mehr kann, dann ist das was anderes. Wenn Du freundlich fragst, wird es Dir keiner verübeln, wenn Du mal eine Pause einlegst. Was anderes ist es, wenn man jede Gelegenheit nutzt, der Arbeit aus dem Weg zu gehen, während die anderen versuchen einen Zeitplan einzuhalten. Vor allem wenn es wichtige Dinge sind, wie hungrige Pferde die auf ihr Frühstück warten.

3. Unzuverlässigkeit


In gewissen Dingen muss der Rancher den freiwilligen Arbeitern eine gewisse Verantwortung auflegen. Gerade dann, wenn er selbst nicht immer Zeit hat alles zu kontrollieren. Es bringt Ihm nichts, wenn er jeden Tag nachfragen muss, ob die Pferde Wasser bekommen haben. Auf so etwas sollte er sich verlassen können. Eine persönliche Erfahrung von mir: Ich habe zwei Mädchen gefragt, ob ein bestimmtes Weidetor zu ist, da ich eine Stute mit Fohlen auf eine andere Weide laufen lassen wollte. Sie sollten auf dem Weg dorthin nicht die Gelegenheit haben, durch besagtes Weidetor zu entwischen. Nun, die Antwort war "Ja natürlich ist es zu.", war es aber nicht. Es ist nichts passiert aber solche Vorfälle haben sich gehäuft, weshalb ich anfing immer nachzufragen. "Habt Ihr den Pferden auf den unteren Paddocks Wasser gegeben?" - Das an einem Tag, an dem wir wegfahren wollten und es über 40°C im Schatten waren. Sie haben zugegeben es vergessen zu haben, waren dann aber eingeschnappt. Entweder ist man zuverlässig oder man braucht sich nicht zu wundern wenn ständig nachgefragt wird.


Was Ihr aus dieser wundervollen Erfahrung mitnehmt


1. So unendlich viel mehr Wissen!


Ich habe so viel über Pferde gelernt. Besonders über das Einreiten von Jungpferden, den Umgang mit Fohlen und Horsemanship im Allgemeinen.

Foto: Linda D.

Man hat mir sogar beigebracht das Lasso zu werfen. Aber nicht nur das: auch über banale Dinge wie Gemüse anpflanzen habe ich viel gelernt. Seitdem hat sich mein Balkon in einen kleinen Garten verwandelt.

2. Muskelkraft und Ausdauer


Man ist nach so einem Ranchaufenthalt tatsächlich viel fitter. Man macht quasi Sport ohne es zu merken - so kam es mir zumindest vor. Schwere Sachen heben fiel mir nach und nach immer leichter und nach ein paar Wochen konnte ich stundenlang im Sattel sitzen ohne Muskelkater zu bekommen.

3. Viele neue Freundschaften


Ich habe so viele wundervolle Menschen kennengelernt. Sowohl Kanadier als auch andere Reisende aus aller Welt. Und der Kontakt wird bei vielen auch aufrecht erhalten. So treffe ich mich meist sogar mehr als einmal im Jahr mit Juliane aus Baden-Württemberg und fliege schließlich jedes Jahr einmal wieder nach Kanada um dort meine kanadischen Freunde zu besuchen.

4. Ein fremdes Land aus einer ganz anderen Perspektive kennenlernen


Wenn man einfach nur eine Rundreise durch ein fremdes Land macht, lernt man es einfach nicht richtig kennen. Man fährt eine Touristenattraktion nach der anderen ab, hat vielleicht einen schönen Urlaub und einen Eindruck des Reiselandes gewonnen, aber es ist nichts Tiefgehendes. Täglich mit den Landsleuten zu leben und zu arbeiten ist ein ganz anderes Erlebnis. Ihr erfahrt wie das Leben dort wirklich ist, abseits der extra für Touristen zurechtgemachten Orte.

Der Besuch auf einem einheimischen Rodeo abseits der Touristenpfade ist sicher auch mit drin!



5. Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein


Alleine ein fremdes Land zu bereisen hilft schon ungemein die Selbstständigkeit zu stärken. Es ist ein bisschen wie in kaltes Wasser geworfen zu werden und man muss sehen wie man an sein Ziel kommt. Es ist ein kleines Abenteuer, aus dem man viel Stärker hervorgeht. Auf einer Ranch geht es darum, Lebewesen zu versorgen und eine Existenz zu erhalten, Euch wird Verantwortung aufgetragen und Ihr lernt damit umzugehen. Ihr werdet verantwortungsbewusster, selbstbewusster und lernt was es heißt, zusammen zu halten, hart zu Arbeiten und mit Stolz darauf zurück zu blicken. In Kanada erfahrt Ihr die Freundlichkeit der Leute und bekommt eine positivere Lebenseinstellung.


Die Sache ist es wirklich wert! Man muss sich nur darauf einlassen.

Habt Ihr noch Fragen zur Freiwilligenarbeit auf einer Pferderanch oder auch einer Organic-Farm?


Schreibt mir eine Nachricht auf Facebook oder hinterlasst dort oder in der Box unter dem Post einen Kommentar. Dann kann ich persönlich auf eure Fragen eingehen!

Ich kann euch noch so viel mehr zu diesem Thema erzählen. Also wenn ihr Interesse an mehr habt, lasst es mich wissen! Eventuell habe ich sogar ein paar Adressen für euch und kann euch bei der Planung Eures persönlichen Auslandsaufenthaltes helfen.

Weiterlesen? Hier geht's zum nächsten Post der Reihe "Freiwilligenarbeit auf Pferderanches"!

Bis zum nächsten Mal,

Nina

Kommentare:

  1. Hallo Nina!

    Vielen dank zu diesem aufschlussreichen Post! Das ganze erinnert mich sehr an meine Zeit als FÖJlerin auf einem Bauernhof, nur auf kanadisch und mit ein paar wesentlichen Unterschieden :-D

    Ein paar Fragen habe ich noch: Kann man einfach so losfliegen oder gibt es wie bei Travel and Work eine Plattform, die die Organisation übernimmt?

    Wie stehen die Chancen für jemanden einen Platz zu finden, der wenig Erfahrung im Umgang mit Pferden hat?

    Wie macht man das mit den Klamotten? Wenn ich im Winter hinfliege und Winterkleidung habe, passt die Sommerkleidung nicht auch noch mit dem Koffer, gerade wenn man die Stelle wechselt!

    Wie lange kann man auf ein und derselben Ranch bleiben und in welchen Zeitspannen kann man den Aufenthalt gestalten?

    Was ist, wenn man sich auf einer Ranch gar nicht wohl fühlt?

    Wie viel Geld brauche ich als Startkapital? Vor allem wenn ich z.B. im Süden von Kanada anfangen will und dann immer weiter nach Norden reise, um dort Ranches oder Farmen kennenzulernen. Da fallen ja nochmals Reisekosten an, oder?

    Wie sieht die ärztliche Versorgung aus für Deutsche, wenn man mal was haben sollte?

    Ich freue mich auf eine Antwort von dir!

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  2. Hey, danke für deinen ausführlichen Beitrag!
    Viele deiner Fragen sind schon in weiteren Posts zu dem Thema eingeplant.
    Dank deiner Ideen werde ich noch etwas intensiver auf die "Klamotten-Frage" eingehen. Den finanziellen Aspekt (gerade vor Ort) habe ich ganz vergessen. Da werde ich mich auch noch einmal mit Beschäftigen und das Ganze in einen passendes Post einbauen. Ansonsten kannst du schon einmal auf www.greyhound.ca nachschauen und verschiedene Strecken abfragen. Es gibt auch einige Möglichkeiten Rabatte zu bekommen, auf die ich auch noch näher eingehen werde.

    Bleib dran, es kommen auf jeden Fall noch mehr Infos und all deine Fragen werden beantwortet!
    Liebe Grüße, Nina

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