Samstag, 21. März 2015

Sonnenfinsternis und viel Zeit im Sattel

Solar eclipse and a lot of time in the saddle


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Liebe Leser,

mein freier Tag begann gestern mal ganz unpferdig. Ja, ich habe mich extra nach draußen begeben und gut 45 Minuten auf einer kalten Treppe am Rhein ausgeharrt, um die Sonnenfinsternis anzuschauen. Irgendwie war ich die Einzige. Niemanden um mich herum hat einen Blick darauf geworfen. Dabei bin ich schon seit meiner Kindheit fasziniert von allem, was mit dem Weltraum zu tun hat.

Gott sei dank hat es nicht geregnet *zwinker* aber es war bewölkt. Natürlich haben sich die Wolken genau dann verzogen, als das Spektakel vorbei war, aber ich kann mich nicht beklagen.
Dafür war dann am Stall das allerschönste Frühlingswetter.


Meine einzige Gesellschaft bei der Sonnefinsternis


Da es Mary (das Pferd der Freundin mit der ich immer Ausreite) heute nicht so 100%ig blendend ging, bin ich ohne Gesellschaft auf dem Platz gewesen. Ich habe die letzte Reitstunde revue passieren lassen und an den dort aufgedeckten Problemen gearbeitet. Diesmal ging alles schon viel besser!

Beim angaloppieren (das haben wir beim letzten mal nicht gemacht) hat er allerdings ganz schön gebuckelt. Aber nicht so, dass man es nicht sitzen könnte. Aber es war mehr als nur ein Buckler, es waren schon ein paar hintereinander. Dadurch, dass ich immer mit Mary unterwegs war und wir Rücksicht auf ihr Bein genommen haben, sind wir aber auch ziemlich lang nicht mehr galoppiert. Wenn wir das nun wieder öfter machen, wird sich das mit dem Buckeln sicher auch verlaufen.



Zum Schluss bin ich dann doch noch zu einem Ausritt gekommen, quasi dem Sonnenuntergang entgegen.

Beim Sonneuntergang hat die Sonne selbst richtig rot-orange geglüht.


Bis zum nächsten Mal,

Nina




Solar eclipse and a lot of time in the saddle



Dear readers,

my day off yesterday began totally non-horsey. I went outside to sit about 45 minutes on cold stairs  at the river Rhine to watch the solar eclipse. And somehow I was the only one. Nobody around me was interested in taking a look at it. But I've always been fascinated by everything about the universe since I was a child.

Thank god it didn't rain *wink* but it was cloudy. Of course the clouds were gone after the spectacle was over but I don't want to complain. Later at the barn we had the most beautiful weather you could imagine for the beginning of spring.



My companions while I was watching the eclipse

Because Mary (the horse of my friend that usually goes trail riding with me) didn't feel 100 % well, I rode in the riding ring alone. I reviewed the last riding lesson and worked on the problems we revealed. This time it was much better already.

When I started to canter (something we didn't practice last time), Calando always started out bucking. You could still sit it out easily but it wasn't a nice experience. Because the past times we were always out with Mary and had to be considerate of Mary's leg, we didn't canter for a long time. I believe if we do this more often again this problem will almost solve itself.





However in the end I was able to go for a short trail ride, riding into the sunset.


The sun was glowing in red and orange when it set.


See you soon,

Nina

Kommentare:

  1. Gorgeous sunset to watch from the back of a horse! I totally missed the eclipse.

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    1. Thanks Laura, it wasn't as dark as in the picture but much more colorful!

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